Markus ist unser Held

Markus Held hat es mit dem Voting unserer Leser geschafft: Er steht an der Spitze der großen Hofübernahme-Kampagne von NEUES LAND.

Zwischen Heimschuh, Gamlitz und Großklein, inmitten von malerischen Weingärten, führen die typisch verwinkelten Straßen der Südsteiermark zum Held-Hof, vulgo Rack. Drei Generationen leben und arbeiten hier am Traditionsbetrieb. Der Weinbauer und zukünftige Hofübernehmer Markus Held hat es geschafft – er ist das leuchtende Vorbild der steirischen Jungbauern für das bewegende Thema der Hofübernahme.

Sieger

In einem Kopf an Kopf Rennen wurde er mit 53,4 Prozent der 3520 Stimmen zum großen Sieger gekürt. Er bereitet sich, begleitet von NEUES LAND und der Steirischen Jungbauernschaft, in den kommenden Monaten intensiv auf seine verantwortungsvolle Rolle als Betriebsnachfolger vor und gibt auch einen tiefen Einblick in dieses schöne Abenteuer. Doch wer ist Markus Held eigentlich?

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Weinbauer

Er ist 24 Jahre alt und erster von drei Söhnen des Ehepaares Josefine Held und Helmut Neumann. Die Familie bewirtschaftet derzeit 5,5 Hektar Wein und 12 Hektar Wald. Schon 1956 begannen die Großeltern mit einem Buschenschank, der Stück für Stück erweitert wurde. Seit 2004 betreibt die Familie auch fünf Gästezimmer und nutzt damit den gut entwickelten Tourismus in der Südsteiermark.

Markus kam schon früh mit dem Weinbau in Berührung, daher war es für ihn immer schon klar, in diese Richtung zu gehen. Logisch war daher auch der Besuch der Fachschule Silberberg für Weinbau und Kellerwirtschaft. Praktische Erfahrungen sammelte er bei den Weingütern Lambauer in Kitzeck und Muster in Gamlitz. Durch die zunehmend selbstständige Arbeit am elterlichen Betrieb haben sich seine Freude und Motivation für diese Arbeit, wie er sagt, noch gesteigert.

Sportler und Feuerwehr

Privat ist unser junger Hofübernehmer sportlich und traditionell unterwegs. Er hat viele Jahre in den Fußballvereinen Heimschuh und Großklein gespielt, geht gerne Joggen und fühlt sich auch am Tennisplatz wohl. Seit mehreren Jahren hat er auch die Feuerwehr für sich entdeckt und hält auch hier die Kameradschaft hoch. Seine große Liebe hat der fesche Jungbauer aber noch nicht entdeckt, eine Partnerin gibt es (noch) nicht.

Zukunft

Für die Zukunft möchte sich Markus, wie schon die Generationen vor ihm, ständig weiterentwickeln. So steht auf alle Fälle noch der Meisterkurs im Fokus und auch die Vorfreude auf das EDUCA Ausbildungsprogramm der Steirischen Jungbauernschaft ist schon groß. Ein Traum wäre auch noch ein paar Monate den Weinbau in Südafrika kennenzulernen.

Interview

NEUES LAND führte mit Markus auch ein ausführliches Interview. Dieses findet ihr hier.

Beitragsbild: Arthur

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