Frostauszahlungen starten

von NEUES LAND

Der heurige Frühling wird sich in das Gedächtnis vieler steirischer Bauern tief einprägen, denn von den Frösten und Schneefällen Ende April waren mehr als 30.000 Hektar betroffen.

Sofort nach der verheerenden Frostkatastrophe, die im heurigen Jahr zu schweren Ernteausfällen in der Landwirtschaft geführt hatte, wurden von Bund und Ländern alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den Geschädigten unter die Arme zu greifen. Die Steiermark war das am schwersten betroffene Bundesland, weshalb Landesrat Johann Seitinger sich an der Spitze der Bundesländer auch vehement für eine möglichst breite Hilfeleistung einsetzte. Die umfangreichen Maßnahmen reichten dabei von der Unterstützung des Bundesheeres bei den Aufräumungsarbeiten über die kostenlose Entsorgung von Hagelnetzen bis hin zur Änderung des steirischen Buschenschankgesetzes. Von ganz entscheidender Bedeutung ist aber die finanzielle Hilfestellung, die von Bundesminister Andrä Rupprechter auf den Weg gebracht wurde und nun zur Absicherung bäuerlicher Existenzen überwiesen wird. Landesrat Seitinger: „Wir beginnen umgehend mit den Auszahlungen an die betroffenen Betriebe.“

Foto: Fischer

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