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Nachdem festgestanden war, dass ein Wolf in der Ennstaler Gemeinde Sölk im Juni über zehn Schafe bei mindestens drei Gelegenheiten getötet hatte, wurde dieses Tier gemäß der gesetzlichen Bestimmungen als Schadwolf eingeordnet. Das war in der Steiermark der erste zum Abschuss freigegebene Wolf. Am 12. Juli wurde dieser Wolf entnommen, die DNA-Proben wurden an die Universität für Bodenkultur zur Analyse übermittelt. Agrarlandesrätin Simone Schmiedtbauer sagte in einer Aussendung: „Die erste Entnahme zeigt, dass ein praxistauglicherer Zugang auch die entsprechenden Resultate bringt. Wir wollen kein Tier ausrotten, aber wir wollen wirksamen Schutz für unsere Alm- und Weidewirtschaft. Genau diesem Ziel dient dieser Abschuss.“
6 Kommentare
Alles gut gemacht, nur so können wir uns schützen, leider kapieren das die sogenannten Tierschützer nicht.
Es muss was schlimmeres passieren- wie neuerdings in der Toscana bei einem Grillabend- das ev. ein paar von denen umschwenken.
Bin froh das sowas bei uns möglich ist… wenn man die Dachs Probleme in zb England ansieht ist das traurig….
einfach nach dem bekannten Model, soviel weg wie nötig, so wenig wie möglich.
Achtung Sarkasmus:Argumente der Befürworter,der Wolf war früher auch da,aber die Pest, an wundbrand zu sterben,der Galgen, Hungersnot,die Dinosaurier …usw…waren noch früher da-und deshalb werden wir all den Schmarren wieder einführen??? na dann zurück ins finstere Mittelalter!
Der Wolf findet in Österreich kein für ihn ausreichendes Habitat mehr vor.
Dies hat Zufolge, dass Konflikte mit Mensch und Tier vorprogrammiert sind.
Für einen holistisch denkenden Menschen würde in Österreich nicht einmal Eine Wolfspopulation tragbar sein.
Endlich mal eine gute Nachricht!
Die Beurteilung über eine Entnahme sollte der Jägerschaft überlassen sein. Pseudo- Tierschützer sehen das Leiden der Nutztiere bewusst nicht und tragen keine Verantwortung für die Ernährungssicherung der Bevölkerung!
Die Wolfspopulation muss unbedingt kontrolliert werden. Danke dafür.