Jungbauern wollen endlich eine Umsetzung

Steirische Jungbauern verleihen wieder einen Transparenzteller und präsentieren einen Vorschlag für praxistaugliche Herkunftskennzeichnung für die Gastro.

von NEUES LAND

Die Steirischen Jungbauern zeichneten den Freiensteinerhof in St. Peter-Freienstein mit dem „Transparenzteller“ aus Das bekannte Wirtshaus im Bezirk Leoben setzt auf regionale Lebensmittel und kommuniziert offen deren Herkunft.

Im Rahmen der Pressekonferenz erneuerte dann der Landesobmann der Jungbauern, David Tischler, die Forderung nach einer verpflichtenden und praxistauglichen Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie. „Die Bevölkerung fordert Transparenz. Die Landwirtschaft fordert Transparenz. Mittlerweile stößt die Herkunftskennzeichnung auch in allen politischen Lagern auf breite Zustimmung. Deshalb stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob sie kommt, sondern wann sie endlich umgesetzt wird“, betonte Tischler.

Als einen aus der Sicht der Jungbauern sehr guten Lösungsansatz für eine praxistaugliche Lösung stellten die Jungbauern das Transparenztool „Fairdy“ des Bäuerlichen Versorgungsnetzwerkes Steiermark (BVN) vor. Auf einem Tischkärtchen befindlichen QR-Code erhalten Gäste Informationen zu Herkunft und Lieferanten. Für den Gastwirt ist damit kein bürokratischer Mehraufwand verbunden, da sich das Tool mit den Wareneinkäufen direkt verbindet.

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5 Kommentare

Übleis Franz 12. Juni 2026 - 20:15

Es ist ein Armutszeugnis unserer Bauernbundvertreter im Parlament und unseres LW Ministers das es bis jetzt noch immer nicht gelungen ist eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung durchzusetzen. Für die derzeit verhinderte Spezis Hotellerie im Westen sei gesagt das ja niemand sagt das sie Fleisch aus Ö nehmen müssen, aber der Kunde soll wissen woher das gute Stück kommt. Die gepflegte Landschaft konsumieren sie ungeniert. Zum LW Minister er verkauft das bisher erreichte als großartigen Erfolg !!!Mir ist sehr wohl bewußt, ich war einige Zeit politisch tätig, aber ich habe auch den Mut gehabt meinen Wählern zu sagen – leider war es nicht möglich das Anliegen durchzubringen und genau das fehlt mir heute bei den Politikern

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Karin Forcher 19. Juni 2026 - 11:41

Die Antwort ist Transgourmet, oder ein sonstiger Großhandel.
Wenn wenigstens das AMA Genussregionsiegel da ist , ist schon super

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Gerlinde Johanna Plank 20. Juni 2026 - 6:31

Unbedingt notwendig !!!!

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Plank Sebastian 20. Juni 2026 - 6:32

Ja unbedingt

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Plank Robert 20. Juni 2026 - 6:37

Wird höchste Zeit auch die Umsetzung!!!

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