Junge ÖVP will wieder lauter werden

von Karl Brodschneider

Die Junge ÖVP Steiermark hat eine neue Landesleiterin. Carolin Kogler wurde beim Landestag in Graz zur Nachfolgerin von Antonia Herunter gewählt.

 

Beim Landestag der Jungen ÖVP Steiermark übergab Bundesrätin Antonia Herunter die Führung der größten politischen Jugendorganisation des Landes an Carolin Kogler. Mit dabei waren nicht nur 300 JVP-Mitglieder aus der ganzen Steiermark. Auch Bundesministerin Claudia Bauer, LH-Stellvertreterin Manuela Khom, VP-Klubobmann Lukas Schnitzer, Landtagspräsident Werner Amon und MEP Reinhold Lopatka waren zum Landestag nach Graz gekommen.

Koglers Ansage

Unter dem Motto „Zeit, dass sich was dreht“ kündigte Kogler an, neue Dynamik in zentrale Zukunftsfragen zu bringen. Sie will die Anliegen junger Steirerinnen und Steirer noch stärker in den Mittelpunkt der politischen Arbeit stellen. „Wir Junge dürfen wieder lauter werden, nicht um der Lautstärke willen, sondern klarer in der Haltung“, betonte Kogler. 

Schöne Aufgabe

Zu Beginn des Landestages würdigten die einzelnen Rede die Arbeit von Antonia Herunter. Sie habe die Junge ÖVP Steiermark durch politisch herausfordernde Zeiten geführt und wichtige Impulse für ihre inhaltliche Weiterentwicklung gesetzt, erklärten die Grußwort-Redner. Unter ihrer Führung wurde die Organisation klar positioniert. Sie selbst erklärte: „Landesobfrau der größten politischen Jugendorganisation der Steiermark zu sein, war die schönste Aufgabe, die ich bisher habe machen dürfen.“ Landesparteiobfrau Manuela Khom betonte: „Vom Landestag der Jungen ÖVP geht ein beeindruckendes Signal der Geschlossenheit aus. Hier zeigt sich eines wieder. Die Volkspartei ist die Partei, die etwas in unserem Land bewegen und die eigene Heimat aktiv gestalten will.“

 

[© sofly]

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