Von Schachbrettern und Eselsköpfen

Das Evangelische Diözesanmuseum in Murau zeigt eine Kirche in Bewegung – von den Anfängen bis in die Zukunft.

 

Im Jahr 2013 hat das Evangelische Diözesanmuseum Murau in neuer Gestalt eröffnet. Auf spannende Fragen gibt es spannende Antworten. Was hat die evangelische Kirche mit einem Schachbrett zu tun? Welche Rolle spielte ein Eselskopf in mittelalterlichen Schulen? Wie wird protestantische Theologie bildlich dargestellt? Das berühmte Bild „Gesetz und Gnade“ von Lukas Cranach – ein Zeitgenosse und Freund Martin Luthers – wird etwa als ein besonderes Beispiel im Museum präsentiert. Eine Nachbildung davon ist an der Außenfassade der Rantener Kirche noch im Original vorhanden. Über Texte, Bilder, audio-visuelle Medien und Ausstellungsobjekte haben Besucher jeden Alters die Möglichkeit, sich auf individuellem Weg ein Bild von der Geschichte der evangelischen Kirche Steiermarks zu bilden. Das Raumkonzept ist im übrigen dem altchristlichen Erkennungszeichen des Fisches nachgebildet.

 

Kontakt:

Evangelisches Diözesanmuseum
Anna-Neumannstraße 39
8850 Murau
Telefon: +43 699 188 77 604
museum@evang.st
www.museum.evang.st

 

Infos:

Eintrittspreise: Erwachsene: 5.- € , Jugendliche (bis 15 J), Studenten und Gruppen: 3.- €
Öffnungszeiten: 1. Mai – 31. Oktober
Dienstag, Mittwoch und Freitag: 14,00 -18,00 Uhr, Samstag: 9,00 – 13,00 Uhr und 14,00 -18,00 Uhr, jeden 2. und 4. Sonntag im Monat 10,00 – 14,00 Uhr.
Führungen für Gruppen nach Voranmeldung über Telefon oder Mail.

 

 
Museen_Ev.Diözesanmuseum1Der Weg der evangelischen Kirche Steiermarks durch die Jahrhunderte wird eindrucksvoll vermittelt.

 

 

 

 

 

 

Museen_Ev.Diözesanmuseum3 Moderne Medien erlauben ein individuelles und interaktives Herangehen an die Geschichte der evangelischen Kirche Steiermarks.

 

 

 

 

 

 

Museen_Ev.Diözesanmuseum4 Warum war es nötig einen Kelch als Reiseschach zu tarnen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Evangelisches Diözesanmuseum Murau

 

 

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