Landesspitze trifft russischen Botschafter

Vor dem Beginn des ersten Durchgangs der 20. Auflage des legendären Schladminger Nachtslaloms empfing Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer und Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann den Botschafter der Russischen Föderation Dmitrij Ljubinskij sowie Botschaftsrat Denis Buldakov zu einem Arbeitsgespräch im Hotel Royer in Schladming. Auch der Präsident der Industriellenvereinigung Georg Knill sowie Wirtschaftskammer-Präsident Josef Herk nahmen am steirisch-russischen Treffen teil.

Viele russische Urlauber verbringen ihren Winterurlaub in der Steiermark, die Zusammenarbeit wolle man in Zukunft jedenfalls weiter forcieren und ausbauen, wie LH Schützenhöfer und Botschafter Ljubinskij im Rahmen des Treffens unterstrichen. „Das Nightrace ist das herausragendste steirische Ski-Event und ein bedeutsamer wirtschaftlicher Faktor für das Ennstal und die gesamte Steiermark. Daher freue ich mich besonders, dass wir am Rande dieser international beachteten sportlichen Großveranstaltung unsere bestehenden Kontakte zu Russland pflegen und dabei neue Potentiale für die Zukunft ausloten können“, so der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer.

Auch Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer freute sich über den Besuch des russischen Spitzendiplomaten: „Sportliche Großveranstaltungen wie das Night Race in Schladming bieten sich immer an, um Gespräche zu führen. Angesichts der weltweit angespannten Lage ist es besonders wichtig den Dialog zu suchen. Das Treffen mit dem russischen Botschafter war dafür eine gute Gelegenheit.“

Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann unterstrich die Bedeutung des internationalen Ski-Events in Schladming, das heuer sein 20-jähriges Jubiläum feiert: „Das Nightrace bringt die Steiermark seit 20 Jahren ins internationale Rampenlicht und sorgt für Wertschöpfung und die Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region. Gespräche am Rande des Rennens, wie jenes mit Botschafter Ljubinskij sind wichtig, weil wir dadurch bestehende Kontakte intensivieren und neue knüpfen können.“

 

Fotos: GEPA

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