Albasote Vorenze

Es ist ohne Zweifel der Chor mit dem ungewöhnlichsten Namen in der Steiermark. Er klingt exotisch und lässt immer wieder die Phantasie blühen. Dabei ist alles ganz einfach – wenn man’s erklärt bekommt. „Albasote“ ist ein Kunstwort , das auf elegante Weise Bezug auf die vier Hauptstimmen des Chores nimmt – nämlich Alt, Bass, Sopran, Tenor. Teil zwei hat historische Wurzeln: Vorenze ist der im Jahre 1209 erstmals urkundlich erwähnte Name von Fernitz, dem Heimatort des gemischten Chores mit 40 bis 45 begeisterten Sängerinnen und Sängern, die auch aus den umliegenden Gemeinden kommen.

Albasote Vorenze besteht seit dem Jahr 1997. Zwölf Jahre lang wurde er von Selma Trefflinger geleitet, danach führte ihn Sarah Hörmann und seit Herbst 2013 hat Leonhard Stampler die musikalische Regie übernommen.

In der ganzen Gegend geschätzt und sehr gerne gehört wird der Chor nicht zuletzt auch wegen seiner unglaublichen Vielseitigkeit. „Wir singen alles und oft“ heißt es stolz. So gehören Volkslieder, geistliche Chormusik, Spirituals, Evergreens, aktuelle Hits und auch zeitgenössische Chorliteratur zum Repertoire. Spezielle Projekte wie etwa Gemeinschaftskonzerte mit anderen Chören, mit Blas- oder Streichorchestern ergänzen das attraktive, bunte a-cappella-Programm.

Albasote Vorenze passt mit seiner große Bandbreite auch sehr gut zu vielerlei Anlässen.

Die Palette reicht von der musikalischen Gestaltung von Gottesdiensten bis zu Hochzeiten und Begräbnissen. Darüber hinaus nimmt man gerne an Wertungssingen teil oder tritt bei Bezirkschortreffen auf. Wichtig sind für Albvasote Vorenze Jahr für Jahr zwei Fixtermine: ein Sommerkonzert im Juni und das Adventsingen in der Pfarrkirche Fernitz am zweiten Adventsonntag. Beides sollte man nicht versäumen.

Sehen Sie Albasote Vorenze im Video, zusätzliche Hörproben finden Sie hier:

Maria durch ein Dornwald ging

Hine chinei avadim

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